
Prevents ligature/joining. Required in Arabic, Persian and Indic scripts.
joinercontext-dependentZwei unsichtbare Zeichen, die steuern, ob die Schriftzeichen um sie herum verbunden werden: eines erzwingt eine Verbindung, das andere verhindert sie. Sie haben keine Breite, und sie tragen Bedeutung.
Aus Emoji, wo eine Folge einzelner Bilder zu einem einzigen zusammengebunden wird, und aus dem Arabischen, Persischen, Urdu und den indischen Schriften, wo das Verbindungsverhalten zur Rechtschreibung gehört.
Im Persischen, Urdu, Arabischen und in den indischen Schriften ist dieses Zeichen Rechtschreibung. Es trennt Buchstaben, die sonst verbunden würden, und es zu entfernen erzeugt ein falsch geschriebenes Wort, kein saubereres.
TraceFree PRO erkennt die umgebende Schrift und hält sich zurück. Diese Prüfung ist keine Höflichkeit, sondern der Grund, warum das Programm unsichtbare Zeichen überhaupt voreingestellt entfernen darf.
| Voreinstellung | Verhalten |
|---|---|
conservative | nachgefragt |
default | entfernt |
report-only | nachgefragt |
strict | entfernt |
Die Kontext-Prüfungen können eine Bereinigung immer nur vorsichtiger machen, nie schärfer. Eine Regel „immer entfernen“ setzt sie nicht außer Kraft.
In TraceFree PRO den Zwischenablage-Wächter einschalten und den Text kopieren. Auf der Kommandozeile:
tracefree clean --backup document.txt
pbpaste | tracefree clean | pbcopyMelden, ohne etwas zu ändern — Exit-Code 1 bei Funden, damit es in der CI taugt:
tracefree check -r ./docsDiese Seite gibt das Zeichen selbst nie aus, nur Schreibweisen dafür. Eine Seite über unsichtbare Zeichen, die unsichtbare Zeichen enthält, wäre nicht prüfbar — und genau das ist das Problem, für das es dieses Programm gibt.
| Schreibweise | Wert |
|---|---|
| Unicode | U+200C |
| Rust | \u{200C} |
| JavaScript, Python | \u200C |
| HTML | ‌ ‌ |
| Regex (PCRE, Rust) | \x{200C} |
Beliebigen Text in die Browser-Demo einfügen und sehen, was darin steht. Dieselbe Engine wie in der Anwendung, vollständig auf Ihrem Gerät — nichts wird hochgeladen.

